samKRITIK ist Erinnerung, Erfahrung und Standpunkt zugleich. Entstanden durch persönlich Erfahrungen mit einem System, dass tief in das Leben von Menschen eingreift.
samKRITIK sieht sich in der Verantwortung, über das individuelle hinauszuschauen und zu denken, mit dem Bedürfnis, nicht mehr schweigen zu wollen.
samKRITIK versteht sich als kritischer Betrachter einer Gesellschaft und setzt sich mit institutionellen, gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen auseinander.

Wie funktionieren institutionelle, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen, die über Menschen und Leben entscheiden? Wer trägt dabei die Verantwortung?

samKRITIK beleuchtet, wie Autorität entsteht. Wie sie auf den Menschen ein- / wirkt und wann diese hinterfragt werden muss.

Wo System und Autorität aufeinandertreffen, kommt es zu Fehlentscheidungen und Missbrauch, wobei das Vertrauen in die Gerechtigkeit und Rechtstaatlichkeit erschüttert wird.
samKRITIK macht sichtbar, was übersehen, überhört und verdrängt wird.
samKRITIK berichtet über Entscheidungen, Prozesse und Strukturen, die undurchsichtig sind und von Menschen belastend erlebt werden. Erfahrungen sind kein Einzelfall, sondern der Ausgangspunkt für das genauere Hin- statt Wegschauen und für Fragen, auch wenn diese dem einen oder anderen unbequem erscheinen, anstatt zu schweigen.
samKRITIK verbindet persönliche Geschichten mit kritischer Auseinandersetzung nicht als Anklage, sondern um deren Sichtbarkeit wegen, dem Benennen von Missständen und um das Ringen nach Gerechtigkeit und Rechtstaatlichkeit.
samKRITIK ist ein leises Symbol für Nähe, Echtheit und Erinnerung daran, dass hinter jeder Struktur ein Mensch, ein Tier, ein Lebewesen und ein Leben steht, wo Entscheidungen endgültig erscheinen und Sprachlosigkeit oder Ohnmacht hinterlassen.
samKRITIK ist ein Raum für Empfindungen, Meinungen, für kritische Gedanken und für das was zwischen den Zeilen liegt.
Ihre Redaktion samKRITIK
